Vereinzelte Probleme mit biologischen Maschinenspülmitteln

Hin und wieder passiert es, dass bei biologischen Maschinenspülmitteln nach dem Waschgang die Gläser matt sind, oder weiße Schlieren auf dem Geschirr zurück bleiben.
Dabei handelt es sich um Kalkrückstände, die besonders in Regionen mit hoher Wasserhärte auftreten.

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In jeder Spülmaschine ist ein sogenannter Ionenaustauscher eingebaut, der während des Spülens dafür sorgt dass die Kalkbildenden Calcium- und Magnesiumionen aus dem Wasser herausgezogen werden. Im Ausgleich dazu wird Natrium in das Wasser abgegeben, welches keinerlei sichtbare Rückstände hinterlässt.
Wenn dass nicht mehr funktioniert, bleibt der Kalk im Wasser, und ist nach dem Trocknen auf dem Geschirr sichtbar.

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Warum passiert das bei herkömmlichen Geschirrspülmitteln nicht?
In nicht biologisch zertifizierten Geschirrspülmitteln befinden sich zu einem sehr hohen Prozentsatz Phosphate oder Phosphatersatzstoffe. Diese Stoffe übernehmen vollständig die Funktion des Ionentauschers. So ist das Geschirr immer kalkfrei, und es fällt nicht auf ob der Ionentauscher noch funktioniert.
Die hohen Phosphatzusätze in unseren Abwässern, sind jedoch sehr giftig für unsere Gewässer. Zunächst einmal führen sie zu schnellem Wachstum, vor allem von Algen. Als Folge davon kippen die Gewässer dann um, das bedeutet dass nach und nach alles abstirbt was darin lebt.

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Umweltfreundlicher ist es, alternativ einmal die Funktion des Ionentauschers in der Geschirrspülmaschine zu überprüfen. Es gibt dafür Teststreifen, die Sie gerne bei einer Bestellung bei uns mit anfordern können. Geben Sie hierzu bitte in das Kommentarfeld bei Ihrer Bestellung „Teststreifen für Geschirrspülmaschinen“ ein. Ein Ionentauscher kann in fast allen Fällen wieder regeneriert werden, indem Regenerationssalz bei den Waschgängen mitverwendet wird.

Kunden profitieren von Kooperation zwischen HOGENA und naturstrom

30 Euro HOGENA Gutschein

Mit jedem Kunden steigt der Anteil von grünem Strom und Biogas in Deutschland. So kann jeder einen aktiven Beitrag zur Energiewende leisten.  Aus diesem Grund hat sich der HOGENA dafür entschieden, Kunde der naturstrom AG zu werden, einem der größten unabhängigen Anbieter von Strom und Gas aus erneuerbaren Quellen: 100% Energie aus Wasser, Sonne, Wind und Biomasse.

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Um diese nachhaltige Entwicklung aktiv zu unterstützen, bieten wir allen Kunden, die sich ebenfalls für Strom und Gas aus 100% regenerativen Quellen entscheiden möchten, einen attraktiven Bonus: Für einen Wechsel zu naturstrom gibt es einen Einkaufsgutschein für das komplette HOGENA  Sortiment in Höhe von 30 Euro!

 

Grüne Energie aus Deutschland

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Den größten Teil des Stroms bezieht naturstrom von mehr als 230 Betreibern kleiner und mittlerer Wind- und Wasserkraftwerke in Deutschland – und nicht wie viele andere von wenigen großen Wasserkraftwerken. Auf diesem Wege werden kleine und mittelständische Kraftwerksbetreiber, die Entlastung der Stromnetze und die lokale Wirtschaft vor Ort gefördert.

Ökostrom ergibt nur dann einen Sinn, wenn sich dadurch etwas an der Stromerzeugung in Deutschland verändert. Deshalb investiert naturstrom direkt in den Neubau von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien. So wurden schon weit mehr als 1,3 Mrd. Kilowattstunden Atom- und Kohlestrom aus Deutschland verdrängt und der Umwelt über 650 Mio. Kilogramm CO2 erspart!

Vergleichen lohnt sich!

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In diesem Einrichtungs blog erfahren Sie außerdem alles über den Landhausstil, mit vielen Deko Tipps, Einrichtungstipps und Wohntipps sowie Einrichtungsberatung.

Aluminiumverbindungen

In jüngster Zeit haben wir wieder vermehrt  die Schädlichkeit von Aluminiumverbindungen für den menschlichen Körper als Thema in Radio und Fernsehen gehabt.

Auch bei den von uns vertriebenen Kosmetika kommt in der Inhaltsangabe regelmäßig das Wort „Aluminium“ vor. Daher möchten wir Sie hiermit über unsere Produkte, und die verwendeten Substanzen aufklären.

Um unserem Körper zu schaden, muss Aluminium in unseren (Blut-)Kreislauf gelangen. Um dies zu schaffen, muss sich das Aluminium aus seiner Verbindung lösen lassen, wie es zum Beispiel bei Salzen vorkommt. Die entsprechenden Verbindungen, die dann auf der Inhaltsangabe zu finden sind, heißen zum Beispiel „Aluminium Chloride“ oder „Aluminium Chlorhydrate“. In dieser Form kann das Aluminium aus der Verbindung verdrängt werden, es liegt dann als Ion vor, und kann so in unseren Körper gelangen. Genau aus diesem Grund dürfen die entsprechenden Verbindungen nicht für Naturkosmetik verwendet werden.

Die für die von uns vertriebenen Naturkosmetika verwendeten Rohstoffe, handelt es sich um Stoffe wie diese in der Natur vorkommen. Vor allem verwendet werden hierbei Magnesium Aluminium Silicate oder Aluminiumstearate. Der Unterschied dieser beiden Stoffe zu den bereits genannten Salzen besteht darin, dass die chemische Bindung innerhalb der Verbindung so fest ist, dass das Aluminium nicht gelöst werden kann. Dadurch kann es nicht zu einem Ion werden, und nicht von unserem Körper absorbiert werden, sie können sich also nicht in uns festsetzten.

Da es im Bereich der Verdickungsmittel oder Gelbinder jedoch wenige bis gar keine praktikablen Alternativen gibt, werden diese Substanzen derzeit weiterhin verwendet.

Wir hoffen, dass wir Sie mit diesem Ausflug in die Wissenschaft beruhigen konnten. Selbstverständlich werden wir weiterhin die Forschung in diesem Bereich verfolgen, und Sie über neue Erkenntnisse informieren.

 

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